Eigentlich ist es ganz einfach: weniger hohe Raumtemperatur = weniger Heizkosten. Doch ist es einfach so, dass wir alle lieber in angenehm geheizten Räumen verweilen. 23°C braucht‘s nun wirklich nicht in allen Räumen. Empfohlen sind für Wohnräume 20°C, Schlafzimmer 18°C, nur das Badezimmer wird mit 23°C beheizt. Fürs Verweilen auf dem Sofa kann eine Kuscheldecke die nötige Wärme und Behaglichkeit abgeben.

Beim täglichen Lüften die Fenster für einige Minuten ganz aufmachen und durchlüften, keinesfalls den ganzen Tag die Kippfenster offen lassen.

Darauf achten, dass keine Sofas, dicke Vorhänge oder sonstige Wärmestauer vor der Heizung stehen. Denn dadurch wird die Luftzirkulaion eingeschränkt und der Heizkörper verbraucht mehr Energie, um die benötigte Wärme zu erzeugen.

Die Heizkörper ab und an überprüfen: Strahlt die Heizung bei Heizstufe 3/4 nur wenig Wärme aus, so befindet sich Luft in ihm und zuviel Heizenergie geht verloren. Die Luft lässt sich einfach mit einem Entlüfterschlüssel (in einem Do-it-yourself-Geschäft erhältlich) ablassen.

Und zu guter Letzt: eine Wartung der Heizung 1x pro Jahr oder jedes zweite Jahr durch einen Fachmann lohnt sich allemal. Denn dieser kann sie optimal einstellen und die beste Wärmeübertragung gewährleisten.

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