Von der Kunden-Idee über die Herstellung bis ins traute Heim. Die sechs wichtigsten Stationen im Leben eines Nepal-Tibeters:

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   1. Am Anfang steht die sprühende Kreativität des Kunden                  2. Mit viel Feingefühl werden Material und Farbe bestimmt
Mit einer Idee für ein Teppichdesign kommt der Kunde zu Pfister.            Dem Kunden steht eine enorme Palette an Designs, Materialien
Anhand von Fotos oder einer Skizze klärt der Teppichspezialist                 und Farben zur Auswahl. Eine professionelle Beratung durch den
dessen Umsetzung ab. Bei komplizierten Entwürfen wird der                    Teppichspezialisten ist deshalb sehr wertvoll. Massanfertigungen
Einkäufer miteinbezogen.                                                                                   dauern etwa vier Monate.

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            3. Die Suche nach einem geeigneten Produzenten beginnt           4. Aus der Kunden-Idee wird ein individueller Teppich geknüpft
Meist ist bereits beim Kaufgespräch klar, welcher Produzent                       Beim Produzenten werden Materialien eingefärbt und
für das Design infrage kommt. Denn jeder Produzent ist auf                     anhand eines spezifischen Musters (vergleichbar mit einem
bestimmte Materialien, Designs und Herstellungsarten spezialisiert.        Schnittmuster) zu einem Teppich geknüpft. Ein Unikat entsteht.

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 5. Gewaschen, getrocknet und geschoren: jetzt beginnt die Reise        6. Mit dem Flieger in die Schweiz und via Pfister zum Kunden
Der fertige Teppich wird gewaschen, gestreckt, an der Sonne                   Der massangefertigte Teppich wird per Luftfracht in die
getrocknet und zum Schluss manuell mit der Schere auf die                  Schweiz versandt. In Suhr wird er kontrolliert, verpackt und
richtige Höhe geschoren. Nun ist der Teppich bereit für den Transport.     in die Filiale verschickt. Auf Wunsch wird der Teppich heim geliefert.